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„The Limehouse“ in London verlässt sich voll und ganz auf Focusrite-Preamps


20/11/2009

Das Studio von morgen schon heute
Die nächste Generation von Aufnahmestudios gibt es schon jetzt. Und die Aufnahme-, Mix- und Mastering-Einheit „The Limehouse“ in London ist dafür wohl eines der besten Beispiele. Dort bedient man sich einer, wie es bei „The Limehouse“ heißt, „ungenierten in-the-box“-Herangehensweise – mit einem DAW-System als Herzstück des Studios.Bei „The Limehouse“ in London machen Focusrite-Preamps das gesamte Front-end des 24-Kanal-Systems aus – mit fünf ISA428 und einem Liquid 4 Pre, der hochqualitative Inputs im Aufnahme-Rig bereitstellt. Studiogründer Rupert Pfaff erklärt, warum er sich für Focusrite entschieden hat: „Wir wollten wirklich hochqualitative Mic-Preamps, und wir wollten eine ganze Menge davon. Was wir definitiv nicht wollten war, den Weg über eine Analog-Konsole einzuschlagen, weil wir das Gefühl hatten, dass wir, wenn wir uns an eine reine In-the-box-Herangehensweise halten würde, (anders als die Mic-Preamps), gutes Geld in Preamps investieren und wirklich gute Ergebnisse erzielen würden. Ursprünglich hatten wir mit sechs ISA 428 geplant, aber dann stießen wir auf Liquid 4 Pre und fanden ihn die perfekte Ergänzung. Mit 4Pre haben wir vier Spezialkanäle, die wir meist für Gesang nutzen, aber auch für andere Dinge wie Drum-Overheads, Klavier oder Ensembles. Das verschafft uns die Möglichkeit, einen ganzen Haufen unterschiedlicher Preamps unglaublich schnell durchzuprobieren, um den passenden Preamp für das Signal zu finden.“

Ein anderer Grund, sich bei „The Limehouse“ für Focusrite zu entscheiden, war die beeindruckende Klang-Genauigkeit und Transparenz: „Die Soundqualität ist natürlich ein wichtiger Faktor, und es klingt einfach großartig. Wir wollten keine großen, aufdringlich klingenden Preamps; wenn du mal ein ganzes Schlagzeug und vier Gitarren-Parts gemacht hast, kannst du nicht alles super dick klingen lassen!“Eines der weiteren Prunkstücke im Control-Raum von „The Limehouse“ ist ein Focusrite Liquid Mix, der aufgerüstet wurde, um 96 kHz bei voller Kanalanzahl zu unterstützen. „Das klingt nicht nur großartig“, sagt Rupert Pfaff, „sondern verschafft dir auch noch sehr viel mehr DSP-Power wenn es an den Mixdown geht. Wir freuen uns jetzt schon drauf, mit Liquid Mix HD loszulegen, mit dem du dann auch noch aufnehmen kannst.“ Wer sich dem Focusrite-Sound, wie er bei „The Limehouse“ zu hören ist, annähern möchte, für den sollte die ISA-Serie erste Wahl sein. Einen Vorgeschmack des Liquid 4Pre vermittelt das Liquid Saffire 56 Interface, mit zwei vom 4Pre inspirierten Liquid-Preamps.
Mid-Session mit Limehouse-Engineer, James Aparicio.

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