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„The Qemists“: „Killer-Sound“ dank einem Paar Liquid Mixes und ISA 430


16/10/2009

Den Dancefloor richtig zu rocken, heißt für das in Brighton ansässige Produktions-Trio „The Qemists“ vor allem, massive Peak-time-Bomben zu kreieren. Ihre Geheimwaffen? – Focusrites Liquid Mix und ISA 430: „Focusrite genießt bei High-Fidelity-Produkten einen enormen Ruf.“

Der das sagt, ist Liam Black und ein Drittel von „The Qemists“ – dem Drum & Bass Produktionsteam des legendären „Ninja Tune“ Labels. Angefangen haben sie vor mehr als einem Jahrzehnt als traditionelle Rock-Band, aber eine beiderseitige Liebe zur Drum & Bass-Szene der späten 1990er machte das Trio schließlich berühmt für seine Fähigkeit, die Dancefloors dieser Welt mit seinem Drei-Mann-, Zwei-Decks-, Zwei-Laptops-Setup zu rocken.

Und wie man großartigen Sound hinkriegt, darüber wissen die Jungs nun wirklich absolut alles – wie hätten sie es auch sonst dahin geschafft, Live-Gigs von etwa den „Basement Jaxx“ „Kano“ und „Lady Sovereign“ zu arrangieren? 

Von ihrem Studio in Brighton aus habe sie „Coldcut“, „Cooper Temple Clause“ and „Roots Manuva“ remixed, während ihre Tracks jede Menge Unterstützung von Schwergewichten der Branche wie Zane Lowe (Radio 1), Andy C und „Pendulum“ einheimsten.

Im Studio müssen sie sichergehen, dass sie Signale höchster Qualität in ihr PC-Setup bekommen, was auch der Grund dafür ist, dass man den legendären Focusrite ISA 430 Mk.II permanent an ihrem Arbeitsplatz vorfindet: „Für unser Aufnahme-Setup brauchten wir ein echtes Arbeitspferd“, sagt Liam. „Und was wäre da besser geeignet als ISA 430?“

„Wir brauchten unbedingt einen absolut hochqualitativen Channelstrip, um die Live-Aspekte unseres Album aufzunehmen – Gitarren, Gesang und dergleichen – und genau das ist die Sache: ISA lässt billige Mikrofone großartig klingen und teure ganz phantastisch. Aber es ist nicht nur der Sound – auch die Steuerungs-Fähigkeiten von ISA 430 sind wirklich nützlich. Die Möglichkeit zu haben, die Abfolge des Processings umzudrehen, das ist einfach unglaublich vielseitig.“

Wenn die Signale bis zur Perfektion aufgenommen sind, kümmert sich Liam um das Mixing. Und weil die Projekte der „Qemists“ oft um die 100 Spuren umfassen, nutzen sie Liquid Mix, um wichtigere Teile eines Songs zu bearbeiten. 

„Wir benötigten unbedingt mehr DSP, und Liquid Mix ist das einzige Gerät, das für einen so vernünftigen Preis derart viele Modern- und Vintage-Kompressoren und EQ-Modelle emuliert. Wir nutzen Liquid Mix in unseren beiden Studios für extra Dynamik und EQ-Bearbeitung. Qualität ist das, was zählt – wenn du für wichtige Parts billige Kompression und EQ benutzt … also das geht nie gut aus, vor allem nicht beim Gesang.“

„Wir haben damit nicht nur die 32 Kanäle von Liquid Mix für jede Art von Vintage- oder Modern-EQ und Kompression, die man sich vorstellen kann, sondern außerdem noch den Spielraum, aus den besten Bits, die man hat, eigene Prozessoren zu bilden. Ernsthaft: Was könnte man sich mehr wünschen?“

„Wenn wir produzieren, können wir damit sicherstellen, dass die zentralen Elemente unserer Songs eine wirklich riesige Auswahl hochqualitativer Plug-ins durchlaufen können. Und das macht wiederum den gesamten Mix-Prozess bedeutend weniger problematisch – vor allem durch die Qualität der EQs und Kompressoren, aber auch, weil der Computer entlastet wird.“

„Neulich machten wir ein paar Mixes in einem Top-Studio in London, und die hatten da wirklich ungefähr jede denkbare Ausrüstung. Es war das erste Mal, dass wir Erfahrungen mit einer Analog-Ausrüstung von einer solchen Größenordnung machten. Aber letztlich waren wir wirklich erstaunt darüber, wie dicht Liquid Mix verglichen mit der original Hardware klingt. Und ein paarmal fanden wir, dass Liquid Mix sogar besser klang, vor allem im Hinblick auf Hintergrundgeräusche.“


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