16/03/2010

Wenn Martin Fekl und Kim Kiesling in Hamburg neue Sounds für ihre hochkarätigen Werbekunden austüfteln, dann taucht ein Name immer wieder auf: Focusrite. Der ISA 828 8CH Mic Preamp mit Wandlerkarte kommt, wie sie erzählen, vor allem für akustische Instrumente wie Gitarren, Streicher und Percussion zum Einsatz – „und vor allem natürlich für umfangreichere Mehrspurproduktionen“. Auch der Focusrite ISA 220 Session Pack mit Wandler hat bei Wohlklang seinen Stammplatz: Ihn verwenden Fekl und Kiesling in erster Linie für Vocals, „aber gerne auch mal für Bässe direkt über den Instrument-In“.
Ihre beiden Focusrite-Geräte haben die zwei Kreativen vor allem durch ihren Klang überzeugt: Beide, sagen sie, verfügten über „hervorragend klingende Mic Preamps. Besonders die ISA-110-Einstellung beim 828“. Zusätzlich, berichten sie, gefielen ihnen auch die HiZ-Instrument-Inputs sowie der Klang des EQ beim 220 mit „feinen Einstellmöglichkeiten“. Schlicht „super“ sei das „Blend“-Feature beim Kompressor. Außerdem begeistert sie beim 828 die gut klingende Wandleroption. Beide Geräte, sagen sie, „überzeugten beim Vergleich mit Geräten anderer Hersteller“ im Hinblick auf Sound, Features, Verarbeitungsqualität, Bedienung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dass sie auf analoge Technik setzen, ist für Fekl und Kiesling eine klare Sache: „Bis das (analoge) Signal zum D/A-Wandler gelangt, sollte es auch auf analogem Wege optimiert werden. Was danach kommt, kann genauso gut im Mix passieren. Analoge Technik bietet unschlagbar intuitives Arbeiten. Die Technik ist ausgereift, der Klang hat Charakter und Wärme, die Klangbearbeitung ist sehr „musikalisch“.